Bausparvertrag für Kinder: Sinnvoll oder nicht?

Zahlreiche Eltern wie auch Großeltern, die die Besonderheiten des Bausparens kennen, schließen für den Nachwuchs einen Bausparvertrag ab und übernehmen somit das Sparen für das Kind. Am Ende darf sich das Kind über ein angespartes Guthaben freuen und hat in weiterer Folge auch die Option, den Darlehensanspruch zu nutzen. Denn der Bausparvertrag ist so etwas wie der Schlüssel zur Immobilienfinanzierung - zu Beginn wird angespart, dann wird ein Darlehen in Anspruch genommen. Wird der Bausparvertrag von den Eltern oder auch von den Großeltern für den Nachwuchs abgeschlossen, übernehmen diese die sogenannte Ansparphase. Doch kann der Bausparvertrag heute auch noch empfohlen werden? Schlussendlich hat die Niedrigzinspolitik ordentlich an der Attraktivität derartiger Produkte genagt.

Ist der Bausparvertrag eine gewinnbringende Geldanlage?

Man will sein Kind nicht nur mit teuren Spielsachen beschenken, sondern auch Geld für die Zukunft investieren. War das Sparbuch vor wenigen Jahren noch die Geldanlage schlechthin, so hat die Niedrigzinspolitik am Ende dafür gesorgt, dass man heute nach Alternativen Ausschau halten muss. Doch wie empfehlenswert ist der - ebenfalls schon fast traditionelle - Bausparvertrag? Von Vorteil sind natürlich die ausgesprochen flexiblen Sparmöglichkeiten. So wird es den Eltern wie auch Großeltern relativ leicht gemacht, über mehrere Jahre das Guthaben aufzubauen - weil es keine regelmäßigen Raten gibt, die zu einem bestimmten Zeitpunkt einbezahlt werden müssen, kann man immer wieder Geld einzahlen. So werden zu Weihnachten nicht 200 Euro in Spielzeug gesteckt, sondern nur 50 Euro - die restlichen 150 Euro fließen dann in den Bausparvertrag. Ein weiterer Punkt, der für einen Bausparvertrag spricht, sind die speziellen Tarife für Kinder. Gibt es bei diversen Brokern etwa ein Depot für Minderjährige , für das mitunter keine Depotführungsgebühren anfallen, so darf man sich bei den speziellen Bauspartarifen über einen besseren Zinssatz freuen.

Bausparen wird auch von Seiten des Staates gefördert

Zu beachten ist, dass der Staat das Bausparen grundsätzlich fördert. Ab 16 Jahren erhalten die Jugendlichen etwa eine sogenannte Wohnungsbauprämie. Von Vorteil ist, dass der Bausparvertrag aber nicht nur für einen wohnwirtschaftlichen Zweck genutzt werden muss, damit man die Prämie bekommt. Wurde der Bausparvertrag nämlich vor der Vollendung des 25. Lebensjahres abgeschlossen, so ist es möglich, dass die Wohnungsprämie auch für andere Zwecke verwendet werden kann.

Kanzleiprofil

Die in Düsseldorf ansässige Kanzlei ist ganz auf das Gebiet des gewerblichen Rechtsschutzes, vornehmlich auf technische Schutzrechte, aber auch auf das Marken-, Design- und Wettbewerbsrecht ausgerichtet.

Die Kanzlei

Sie wurde 1967 von Günther Wildanger übernommen, einem der wohl erfahrensten Patentrechtler Deutschlands, der den besonderen Ruf Düsseldorfs als einer der führenden Gerichtsstandorte für Patent- und Gebrauchsmusterprozesse maßgeblich mitgeprägt hat. Mit inzwischen 4 Partnern (Dr. Roland Kehrwald, Wolf Graf v. Schwerin, Peter-Michael Weisse, LL.M., Eva Geschke), die alle über langjährige Erfahrung auf dem Gebiet des gewerblichen Rechtsschutzes verfügen, hat sich die Kanzlei nachhaltig auf Ihrem Spezialgebiet etabliert.

Mitgliedschaften

Deutsche Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht (GRUR), Deutsche Landesgruppe der Internationalen Vereinigung zum Schutz des Geistigen Eigentums (AIPPI), European Patent Litigation Lawyers Association (EPLAW), Vereinigung von Fachleuten des Gewerblichen Rechtsschutzes (VPP), Intellectual Property Owners Association (IPO), American Intellectual Property Law Association (AIPLA).

Arbeitsbereiche

Die Kanzlei ist auf allen Gebieten des gewerblichen Rechtsschutzes einschließlich des Urheberrechts tätig, und zwar überwiegend forensisch. Im Patent- und Gebrauchsmusterrecht erfolgt die Mandantenbetreuung auch in Einspruchs- und Löschungsverfahren vor dem Deutschen und Europäischen Patentamt sowie vor dem Bundespatentgericht, in Nichtigkeitsverfahren vor dem Bundespatentgericht und Bundesgerichtshof (jeweils in Zusammenarbeit mit Patentanwälten). Zur Klientel der Kanzlei gehören namhafte Unternehmen aus dem In- und Ausland und aus sämtlichen Branchen (darunter Medizintechnik, Gentechnologie, Halbleiter- und Computertechnik, Maschinenbau). Es werden Großverfahren, häufig internationalen Zuschnitts, betreut. Mitglieder der Kanzlei sind in den einschlägigen Rechtsgebieten als Vortragende im In- und Ausland sowie als Autoren tätig.